„Marte Meo“ in der Begleitung dementiell veränderter Menschen am 27.03.2026

Menschen mit einer dementiell veränderten Persönlichkeit begleiten und positiv leiten

Wenn ein Familienmitglied eine dementielle Erkrankung bekommt, verändern sich die Rollen im  Familienalltag grundlegend. 
Besonders zu Beginn der Erkrankung sind Angehörige oft verunsichert und wissen nicht wie sie mit dem erkrankten Partner oder Elternteil umgehen können.  Es tritt oft der Wunsch auf, der erkrankten Person die Selbständigkeit und Selbstbestimmung zu belassen.


Was den Umgang im Alltag erleichtern kann, ist u.a. die Marte Meo Methode. 


Marte Meo bedeutet, „aus eigener Kraft“ – eine Methode, die ursprünglich zur Unterstützung von Familien mit autistischen Kindern entwickelt wurde und inzwischen in vielen Bereichen, wo es um Unterstützung von Menschen mit besonderen Bedürfnissen geht, eingesetzt wird. Anhand kurzer Videoclips aus dem Alltag kann in der Beratung und Begleitung herausgefunden werden, was genau hilfreich ist, um Orientierung und Sicherheit zu vermitteln. In den kurzen Videosequenzen wird sichtbar gemacht,  welche guten, intuitiven Fähigkeiten die Unterstützenden nutzen, um die erkrankten Personen darin zu begleiten,  Dinge aus eigener Kraft zu tun.


Die sogenannten Marte Meo Elemente beschreiben mit einfachen Worten, wie positive Begleitung und Anleitung ablaufen kann.