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März 2006

30.03.2006

In Würde sterben

 

bk SALZBERGEN.


Das Hospiz-Team Abendstern e.V. in Salzbergen kann sich über die Mithilfe von neuen freiwilligen Mitarbeiterinnen in der ambulanten Arbeit freuen. Vierzehn Sterbebegleiterinnen bekamen in der Arche ihr Ausbildungszertifikat überreicht.

Ein Wochenendseminar im Kloster Frenswegen und fünf Abendveranstaltungen liegen hinter den Teilnehmerinnen. Alles hat sich thematisch mit dem Thema Tod und Sterben beschäftigt.

Die vierzehn Frauen haben sich gründlich mit diesem emotional schwierigen Thema auseinander gesetzt. Sterben und Tod begleiten den Menschen das ganze Leben. Während der Ausbildung erfuhren die Frauen, wie man Menschen das Sterben in Würde erleichtern kann. Sie sind informiert über Schmerztherapie, Patientenverfügung und Hilfsmittel bei pflegerischen Maßnahmen. Sie haben gelernt, Menschlichkeit und Zuwendung zu geben, wo sonst oft Sprachlosigkeit herrscht. Nicht nur der Umgang mit dem Sterbenden, auch der Umgang mit den Trauernden wurde verinnerlicht.

 


Ausbildungskurs Trauerbegleiter 2007

Ausgebildet und begleitet wurden sie dabei vom Leitungsteam Hermann Iburg, Henny Schäfer, Sabine Middelberg und Hannelore Buers, die sich gemeinsam mit den Referenten intensiv bemühten, das Thema erfahrbar zu machen, offene Gespräche anzubahnen und erlebte Emotionen aufzufangen.

Folgende Teilnehmerinnen erhielten ihr Zertifikat vom Vorsitzenden des Hospiz-Teams Abendstern, Helmut Heitz: Elisabeth Honig (Salzbergen), Andrea Möller (Salzbergen), Leni Bültel (Salzbergen), Hannelore Hasken (Emsbüren), Hedwig Fahrendorf (Emsbüren), Anneliese Lohaus (Emsbüren), Monika Egbers (Emsbüren), Jeanette Meier (Emsbüren), Doris Drees (Spelle), Ursula Wallmann (Spelle), Mechthild Pöppe (Spelle), Marlies Schütte (Spelle), Monika Hoffrogge (Spelle) und Roswitha Schreiber (Rheine).